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TVR: Keine Chance gegen den Meister aus Berlin


TV Rottenburg – Berlin Recycling Volleys: 0:3 (13:25, 16:25, 14:25)

Beste Spieler: Felix Isaak (TV Rottenburg), Kawika Shoji (Berlin Recycling Volleys)

Im letzten Heimspiel des Jahres vor 1850 Zuschauern in der Tübinger Paul Horn-Arena fing der TVR gegen den Meister aus Berlin zwar stark an, konnte dem Favoriten aber nicht Paroli bieten. Der Leistungsunterschied beider Mannschaften wurde schnell deutlich und es gab für Rottenburg zu keinem Zeitpunkt die Chance auf einen Satzgewinn. Die überlegenen Berliner gewannen schließlich souverän mit 3:0 (25:13; 25:16; 25:14).

Am Samstagabend empfing der TV Rottenburg den amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in der Paul Horn-Arena. Die Berliner um den Most Valuable Player der letzten Saison, Robert Kromm, begannen stark, aber der TVR zeigte guten Volleyball und hielt mit. Nach Spielständen von 6:7 und 9:11 zog Berlin aber auf 11:16 und 12:20 davon. Deutlich gewann der Favorit den ersten Satz mit 25:13.

Obwohl der TVR auch den zweiten Satz stark begann und mit 4:2 in Führung ging, war die Überlegenheit des derzeitigen Tabellenfünften aus Berlin zu groß: Nach dem zweiten Ass vom starken Robert Kromm hieß es 5:5, danach ging das Spiel wieder in die andere Richtung. Zwar punktete der TVR immer wieder, Berlin war aber einfach schwer zu halten. Auch in Satz zwei waren die Recycling Volleys in allen Belangen besser, der tapfer kämpfende TVR kam diesmal auf 16 Punkte.

In der 10-Minuten-Pause gab es für den TVR einen Grund zur Freude: Rottenburg ist am vergangenen Donnerstag zu „Deutschlands aktivster Stadt“ gekürt worden, dies wurde im Rahmen des Spieltags gebührend gefeiert. Musikalisch untermalt wurde die Aktion vom Spielmannszug der Bürgerwache.

Im dritten Satz geriet der TVR schnell in Rückstand. Die Schützlinge von Hans Peter Müller-Angstenberger brachten ihren Trainer schwer ins Grübeln. Einerseits fand der TVR nicht zu seinem starken Spiel zurück, andererseits war Berlin klar besser. Es fehlten Konzentration und Mut, die Berlin Recycling Volleys zogen zum dritten Mal davon und sicherten sich den dritten Satz mit 25:14.

TVR-Mittelblocker Felix Isaak sagte nach dem Spiel: „Gegen eine solch starke Mannschaft kann man nur gewinnen, wenn man in einen „Flow“ kommt und alles läuft. Das Selbstvertrauen fehlt uns zurzeit und wir lassen uns auch von kleinen Fehlern runterziehen. Wir müssen wieder mehr an uns glauben.“

Das nächste Heimspiel:

Mittwoch, 08.01.2014 um 19:30 Uhr gegen VfB Friedrichshafen, Paul Horn-Arena Tübingen

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30.11.2013 : 19:30 Uhr

Volleyball Bundesliga (Herren): TV Rottenburg - Berlin Recycling Volleys



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